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Seite 1 von 3 Hallo Leute, da ich in letzter Zeit öfters nach Mehrfachintegralen gefragt worden bin, möchte ich hier einmal versuchen etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Die Aufgabe begründet sich zwar aus ETEC3a, Ich finde aber, die Aufgabe ist ebenso für das Mathe-Thema geeignet. Es handelt sich ja schliesslich um abstrakte, mathematische Konstrukte, die ab und zu auch mal eine technische Bedeutung haben. Anm.: Ich verzichte hier mit Absicht auf Formelzeichen und Berechnungen. Es geht mir mehr um die inhaltliche Bedeutung. Ich bin kein Mathe-Pauker und lebe auch nicht in einem Elfenbein-Turm. Aber ich versuchs mal.... Eigentlich sind Mehrfach-Integrale auch nichts anderes als Aufsummierungen von Teilchen und werden berechnet, wie jedes andere Integral auch. Lediglich die Reihenfolge der Berechnungen änder sich ein wenig, da es sich hier um ineinander verschachtelte Integrale handelt. Die grösste Gefahr sehe ich darin, dass die meisten von euch das Integral als Fläche unter einer Kurve kennen gelernt haben. Aber ihr müsst erkennen, das ihr dabei kleinste, gegen Null gehende dx-stückchen addiert, also eine STRECKE dx mal dem Funktionswert. Wie man das macht, habt ihr in der Arit-Reihe kennen gelernt. 1) Stammfunktion F(x) suchen 2) innerhalb der angegebenen Grenzen die Fläche A= F(b)-F(a) berechnen.... feddich... 
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